Cris weiß wie · 6 Min. Lesezeit

Wann darf man seinen Notfallvorrat essen?

Ganz hinten im Schrank stehen ein paar Dosen Ravioli und eine Packung Knäckebrot, gekauft irgendwann für den Notfall. Wie lange sie dort schon stehen, weiß keiner mehr so genau. Das passiert schnell: Ein Notfallvorrat wird angelegt und dann vergessen. Dabei ist er dafür gedacht, im Alltag mitgegessen und immer wieder aufgefüllt zu werden. Mit ein bisschen Ordnung im Regal und festen Terminen zum Nachschauen behältst du den Überblick, und nichts läuft unbemerkt ab.

Symbolbild: Cris räumt eine Konservendose ins Vorratsregal; im Regal stehen Dosen, Gläser, Nudeln, Wasserflaschen und eine Keksdose.
KI-Illustration: Cris räumt den Einkauf ins Vorratsregal.

KI-unterstützt · Quellen geprüft
Geprüft durch CrisA-Redaktion am 22.10.2026

Das nimmst du mit

  • Den Notfallvorrat darfst du jederzeit essen. Was du davon verbrauchst, kaufst du beim nächsten Einkauf nach. Noch keinen Vorrat? Dann nimm bei jedem Einkauf ein oder zwei haltbare Lebensmittel mehr mit, die ihr gern esst, zum Beispiel Nudeln oder Dosentomaten.
  • Neue Einkäufe kommen im Regal nach hinten, ältere Packungen nach vorn. So wird zuerst gegessen, was schon am längsten da ist. Einmal im Quartal, mindestens aber zweimal im Jahr, lohnt ein Blick auf alle Haltbarkeitsdaten.
  • Das Mindesthaltbarkeitsdatum ist kein Verfallsdatum. Ungeöffnete Lebensmittel sind danach oft noch gut, wenn sie normal aussehen, riechen und schmecken. Nach dem Verbrauchsdatum, das etwa auf Hackfleisch oder Fisch steht, solltest du nichts mehr davon essen. Dosen mit gewölbtem Deckel gehören immer in den Müll.

Warum solltest du deinen Vorrat essen?

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) empfiehlt, sich für möglichst zehn Tage selbst versorgen zu können; schon drei Tage helfen. Für so einen Vorrat beschreibt es zwei Wege. Beim einmaligen Vorrat wird alles auf einmal gekauft und zur Seite gestellt. Dann musst du regelmäßig prüfen, was abläuft, und es rechtzeitig ersetzen. Beim lebenden Vorrat isst du die Vorräte im Alltag mit und kaufst beim nächsten Einkauf nach, was weg ist. So bleibt der Vorrat gleich groß, und weil du ständig daran gehst, weißt du, was da ist.

Damit das klappt, sollte im Vorrat stehen, was bei euch ohnehin auf den Tisch kommt. Eine Dose Linsen, die niemand mag, bleibt stehen, bis sie abläuft. Das Bundeszentrum für Ernährung rät deshalb, den Vorrat aus Lebensmitteln zusammenzustellen, die ihr auch im Alltag esst. Gut geeignet ist, was ohne Kühlschrank lange hält und notfalls ohne Kochen essbar ist. Dazu gehören Obst und Gemüse aus der Dose, Nüsse, Zwieback oder Trockenobst. Das hilft auch, wenn bei einem Stromausfall Herd und Kühlschrank nicht funktionieren.

Noch gar keinen Vorrat? Du musst ihn nicht auf einen Schlag kaufen. Das BBK schlägt vor, bei jedem Einkauf etwas zusätzlich mitzunehmen, zum Beispiel ein oder zwei Packungen Nudeln mehr. Genauso gut passen eine Dose Tomaten oder ein Glas Apfelmus. Diese Extras stellst du gleich an den Platz für den Vorrat. So wächst der Vorrat mit jedem Einkauf ein Stück, und die Kosten verteilen sich über mehrere Wochen. Wie viel ihr für zehn Tage braucht, rechnet der Vorratskalkulator der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) für euren Haushalt aus.

Wie räumst du das Vorratsregal richtig ein?

Damit das Älteste zuerst gegessen wird, muss es vorn stehen. Die BLE rät deshalb, neue Vorräte immer nach hinten oder unten zu stellen. Nach dem Einkauf ziehst du also die vorhandenen Packungen nach vorn und stellst die neuen dahinter. Das Bundeszentrum für Ernährung nennt das „first in, first out“: Was zuerst da war, wird auch zuerst verbraucht.

Leichter geht das, wenn jede Sorte ihren festen Platz hat, etwa ein Fach für Nudeln, Reis und Mehl, eines für Konserven und eines für Getränke. Stehen gleiche Packungen hintereinander, siehst du auf einen Blick, wovon noch genug da ist und was du bald nachkaufen solltest.

Ganz verlassen kannst du dich auf die Reihenfolge allerdings nicht. Eine Dose aus dem letzten Einkauf kann früher ablaufen als eine, die schon länger im Regal steht. Das BBK rät deshalb, vor allem das zu verbrauchen, was zuerst abläuft. Hilfreich ist es, die Packungen so hinzustellen, dass das aufgedruckte Datum vorn zu sehen ist. Steht keines darauf, schreib das Einkaufsdatum auf die Packung.

Wer mehrere Schränke oder einen Keller nutzt, behält mit einem Vorratsplan den Überblick. Das kann ein Zettel an der Schranktür sein, auf dem du Neues einträgst und Verbrauchtes durchstreichst. So musst du nicht jedes Mal alles durchsuchen, um zu wissen, was noch da ist.

Wie oft solltest du nachschauen?

Die BLE rät, die Haltbarkeitsdaten im Vorrat regelmäßig zu kontrollieren. Wie oft, legen weder sie noch die Verbraucherzentralen fest. Für einen Vorrat, der nicht im Alltag mitgegessen wird, schlägt das BBK einen festen Termin einmal im Jahr vor. Auch beim lebenden Vorrat hilft ein fester Rhythmus, zum Beispiel dieser:

• Bei jedem Einkauf. Neue Packungen kommen nach hinten, ältere nach vorn. Dabei schaust du kurz auf die Daten in der vorderen Reihe.

• Alle paar Wochen. Die Stiftung Warentest rät, die Vorräte alle paar Wochen auf Schädlinge wie Motten oder Käfer zu kontrollieren. Ein kurzer Blick in die offenen Packungen und auf die Regalböden genügt.

• Einmal im Quartal. Zum Beispiel am ersten Sonntag im Januar, April, Juli und Oktober gehst du das ganze Regal durch. Alles, was in den nächsten drei Monaten abläuft, kommt nach vorn und auf den Speiseplan. Weil du drei Monate später wieder nachschaust, kann dazwischen nichts unbemerkt ablaufen.

• Einmal im Jahr. An einem festen Tag prüfst du auch die Vorräte, die selten angefasst werden, etwa im Keller. Als Erinnerung eignet sich zum Beispiel der bundesweite Warntag im September.

Vier Termine sind dir zu viel? Dann reichen für den Anfang auch zwei im Jahr, etwa im Frühjahr und im Herbst. Schau dabei nach allem, was im nächsten halben Jahr abläuft.

Abgelaufen: Was kann noch gegessen werden?

Auf fast jeder Packung steht ein Datum, aber nicht jedes bedeutet dasselbe. Das Mindesthaltbarkeitsdatum erkennst du an den Worten „mindestens haltbar bis“. Bis zu diesem Tag garantiert der Hersteller, dass das ungeöffnete Lebensmittel bei richtiger Lagerung Geschmack, Geruch und Nährwert behält. Es ist also kein Verfallsdatum. War die Packung verschlossen und richtig gelagert, ist das Lebensmittel oft auch danach noch gut.

Ob es das noch ist, kannst du selbst prüfen: Sieh es dir genau an, riech daran und probier eine kleine Menge. Zeigt sich Schimmel, riecht es unangenehm, schmeckt es säuerlich oder prickelt es auf der Zunge, gehört es in den Müll. Nach dem Öffnen gilt das Mindesthaltbarkeitsdatum übrigens nicht mehr.

Anders ist es beim Verbrauchsdatum. Es steht als „zu verbrauchen bis“ auf Lebensmitteln, die sehr schnell verderben, etwa auf Hackfleisch, frischem Fisch oder abgepacktem, geschnittenem Salat. Nach diesem Tag solltest du sie nicht mehr essen, auch wenn sie noch gut aussehen, weil sich Keime gebildet haben können, die krank machen. Im Vorratsregal findest du solche Lebensmittel kaum, im Kühlschrank dagegen häufiger.

Bei Konserven gibt es noch eine Ausnahme. Ist der Deckel oder Boden einer Dose nach außen gewölbt, ist der Inhalt verdorben, ganz gleich, welches Datum darauf steht. Öffne und probiere sie nicht, sondern wirf sie weg. Auch Lebensmittel mit Schimmel kommen aus dem Vorrat. Im Zweifel gilt: lieber nicht essen.

Wo lagern Vorräte am besten?

Wie lange Vorräte halten, hängt stark davon ab, wo sie stehen. Ideal ist nach Angaben der BLE ein Vorratsschrank oder eine Speisekammer mit 15 bis 20 Grad, dunkel, belüftet und trocken. Ungeeignet sind Plätze neben der Heizung, über dem Herd oder in der Sonne, weil Wärme und Licht der Qualität schaden. Je nach Lebensmittel gibt es Unterschiede:

• Nudeln, Reis, Grieß und Haferflocken. Trocken in fest verschließbaren Gläsern oder Dosen, so halten sie etwa ein Jahr.

• Konserven. Trocken, luftig und möglichst unter 20 Grad, Konserven im Glas zusätzlich dunkel. Bei gekauften Konserven gilt das aufgedruckte Datum.

• Zucker, Salz und Tee. Sie brauchen nur einen trockenen Platz und halten nahezu unbegrenzt.

• Speiseöl. Dunkel und nicht wärmer als 20 Grad. Ungeöffnet hält es sechs bis zwölf Monate, angebrochen vier bis acht Wochen.

• Wasser in Flaschen. Dunkel, kühl und trocken, denn Sonne und Wärme beeinträchtigen die Qualität.

• Kartoffeln. Trocken, kühl und luftig, etwa in einem Korb oder einer Holzkiste. Kleine Mengen halten so einige Wochen.

• Kohl und Wurzelgemüse. Möhren, Rote Bete oder Kohl halten im Keller bei 1 bis 4 Grad und hoher Luftfeuchtigkeit drei bis vier Monate. Für Nudeln oder Mehl ist so ein Keller zu feucht.

Und wenn der Platz knapp ist? Dann reicht auch ein Fach im Küchenschrank, solange es nicht direkt über dem Herd liegt. Am besten steht der Vorrat dort, wo du oft vorbeikommst. Was du siehst, isst du auch und kaufst es rechtzeitig nach. Ein Vorrat hinter den Getränkekisten im Keller gerät dagegen schnell in Vergessenheit.

Quellen und Hinweise

Quellenstand: 2026-10-22 · Wiedervorlage: 2027-04-22

Eigenständiger Artikel in eigenen Worten auf Grundlage amtlicher und fachlicher Quellen (BBK, BLE, BZfE, Verbraucherzentralen, Stiftung Warentest). Quellenabgleich durch den Assistenten am 22.10.2026; dies ist keine fachliche oder redaktionelle Freigabe.

  1. Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) · Essen und Trinken bevorraten · abgerufen 22.10.2026

    Seite ohne Datum. Abschnitt „Welcher Vorratstyp sind Sie?“: lebender Vorrat (bei jedem Einkauf etwas zusätzlich mitnehmen, etwa ein bis zwei Packungen Nudeln; regelmäßig im Alltag verbrauchen, „dabei Lebensmittel die zuerst ablaufen bevorzugt verwenden“; bei einem der nächsten Einkäufe nachkaufen) und einmaliger Vorrat (regelmäßig auf Haltbarkeit prüfen, „zum Beispiel einmal im Jahr“, Abgelaufenes zeitnah ersetzen). Zusammenstellung: möglichst zehn Tage, „zumindest drei Tage hilft schon sehr“; Essen ohne Kühlung hält länger, Essen ohne Kochen ist gut nutzbar; Beispiele Trockenfrüchte, Konserven, Nüsse, Zwieback.

  2. Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE), ernaehrungsvorsorge.de · So pflegen Sie Ihren Lebensmittelvorrat · abgerufen 22.10.2026

    Seite ohne Datum (© 2026). Maßnahmenliste zur Vorratspflege: Vorratsplan ergänzen und Entnommenes ausstreichen; „Neue Vorräte immer nach hinten bzw. unten stellen. Zunächst ältere Ware verbrauchen.“; Selbsteingemachtes und Eingefrorenes mit Bezeichnung, Menge und Datum versehen; Schimmel befallene Ware sofort entfernen, bei Konfitüre zu gleichen Teilen aus Frucht und Zucker großzügig entfernen, im Zweifel nicht verzehren; bombierte Dosen „darf auf keinen Fall mehr verzehrt werden“; MHD regelmäßig kontrollieren, ohne MHD das Einkaufsdatum vermerken; Deckel von Eingemachtem prüfen, offene Gläser nicht mehr konsumieren.

  3. Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE), ernaehrungsvorsorge.de · So können Lebensmittel gelagert werden · abgerufen 22.10.2026

    Seite ohne Datum (© 2026). Abschnitt „Lagermöglichkeiten“: Speiseschrank, Speisekammer 15 bis 20 °C, bis 70 % relative Luftfeuchte, belüftbar, dunkel; Keller 4 bis 12 °C, 85 bis 90 % relative Luftfeuchte. „Vor Wärme schützen“: nicht, auch nicht kurzfristig, in unmittelbarer Nähe einer Wärmequelle (Heizung, direkte Sonneneinstrahlung); „Trocken lagern“ bei maximal 70 % relativer Luftfeuchte; „Lichtgeschützt lagern“. Tabelle: Grieß, Reis, Teigwaren in fest verschließbaren Gläsern oder Dosen, trocken; Wurzel- und Kohlgemüse im Keller bei 1 bis 4 °C und 90 bis 95 % Luftfeuchte. Weitere Tabellenzeilen: Gemüse- und Obstkonserven trocken, luftig, möglichst unter 20 °C, Gläser dunkel, bei gekauften Waren MHD beachten; Teigwaren, Reis, Grieß, Haferflocken 1 Jahr; Zucker, Salz, Tee trocken, nahezu unbegrenzt; Speiseöle dunkel bis 20 °C, originalverschlossen 6–12 Monate, angebrochen 4–8 Wochen; Kartoffeln kleine Mengen in Korb oder Holzkiste, trocken, kühl, luftig, wenige Wochen; Wurzel- und Kohlgemüse (Kohl, Porree, Rote Bete, Möhren) im Keller 1–4 °C, 90–95 % relative Luftfeuchte, 3–4 Monate.

  4. Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE), ernaehrungsvorsorge.de · So kann Mineralwasser gelagert werden · abgerufen 22.10.2026

    Seite ohne Datum (© 2026). Wasser „an einem dunklen, kühlen und trockenen Ort“ lagern; „Sonne und Wärme beeinträchtigen die Qualität.“

  5. Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE), ernaehrungsvorsorge.de · Vorratskalkulator · abgerufen 22.10.2026

    Eingabe von Personenzahl (1 bis 10) und Vorratsdauer (1 bis 28 Tage); Ausgabe einer Tabelle nach Lebensmittelgruppen auf Basis von 2.200 kcal pro Person und Tag, mit Druckfunktion. Nur als Werkzeughinweis genutzt; keine Mengen daraus im Artikel.

  6. Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) · Private Ernährungsvorsorge · abgerufen 22.10.2026

    Stand 09.06.2026. Abschnitt „Wie lege ich einen Vorrat sinnvoll an?“: Variante „Kaufen – Verbrauchen – Erneuern“, auch „lebendiger Vorrat“, nach „first in, first out“ gegen Lebensmittelverschwendung; Lebensmittel wählen, die auch im Alltag auf den Tisch kommen, damit sie vor Ablauf verbraucht werden.

  7. Verbraucherzentrale Bundesverband · Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) ist nicht gleich Verbrauchsdatum · abgerufen 22.10.2026

    Aktualisiert 02.10.2025. MHD ist der Zeitpunkt, bis zu dem der Hersteller garantiert, dass das ungeöffnete Lebensmittel bei richtiger Lagerung Geruch, Geschmack und Nährwert behält; original verschlossen und richtig gelagert häufig auch danach genießbar; Prüfung durch Sehen, Riechen, Schmecken; bei Schimmel, unangenehmem Geruch, säuerlichem Geschmack oder Prickeln auf der Zunge „Finger weg“; nach dem Öffnen gilt das MHD nicht mehr. Verbrauchsdatum („zu verbrauchen bis“) bei schnell verderblichen Lebensmitteln wie Hackfleisch oder frischem Fisch; danach Gesundheitsgefahr durch Keime, nicht mehr essen. Kennzeichnung „mindestens haltbar bis…“; Verbrauchsdatum auch bei vorgeschnittenen Salaten und vorzerkleinertem Obst; nach dem Öffnen gilt das MHD nicht mehr.

  8. Stiftung Warentest (test.de) · Lebensmittel-Vorräte für Katastrophenfall und Pandemie: Welche und wie viel? · abgerufen 22.10.2026

    Datiert 20.01.2025. Abschnitt „Haltbare Konserven und reichlich Getränke“, Tipps: „Lagern Sie die Vorräte kühl, trocken und dunkel. Kontrollieren Sie sie alle paar Wochen auf Schädlingsbefall.“; „Produkte mit langer Haltbarkeit stehen am besten hinten im Regal, bald Fälliges vorn.“ Einen festen Rhythmus für die Datumsprüfung nennt die Seite nicht.

  9. Verbraucherzentrale Niedersachsen · Lebensmittelvorrat für Zuhause – So sind Sie für Ausnahmesituationen vorbereitet · abgerufen 22.10.2026

    Stand 04.06.2026. Vorrat „nach und nach“ aufbauen, indem man jeweils etwas mehr kauft; „Stellen Sie ersetzte Vorräte immer nach hinten und verbrauchen Sie ältere Ware zuerst.“; kühler, dunkler, trockener Standort; kein fester Kontrollabstand genannt.